Die Ausbreitung der invasiven Ameisenart Tapinoma magnum in Deutschland sorgt weiter für Besorgnis. In Tübingen kämpfen Anwohner seit vier Wochen verzweifelt gegen die Plage, die sich in der Nordstadt ausbreitet und Häuser bedroht. Der Tagesschau-Artikel vom 01.07.2025 beschreibt, wie Bewohner mit kochendem Wasser und Kieselgur vorgehen, während die Stadt nach Lösungen sucht – bisher ohne Erfolg.
Was ist Tapinoma magnum? Erkennungstipps
Tapinoma magnum ist eine invasive Ameisenart aus dem Mittelmeerraum, die über Pflanzen eingeschleppt wurde und Superkolonien bildet. Sie wirkt aggressiv, sieht aus wie normale Ameisen, riecht aber nach ranziger Butter beim Zerdrücken. In Baden-Württemberg ist sie entlang des Rheins verbreitet, etwa in Kehl (wo sie Stromausfälle verursacht), Stuttgart, Esslingen und nun Tübingen. Typische Zeichen: Massenauftritte in Gärten und Häusern, breite Ameisenstraßen und Unterhöhlung von Wegen.
Auf www.holzameisen.de bietet Binker Materialschutz GmbH eine sichere Analyse: Schicken Sie Proben ein, und eine mikroskopische Untersuchung wird durchgeführt, um die Art eindeutig zu bestimmen. Das ist der erste Schritt zu einer effektiven Bekämpfung – eine korrekte Diagnose führt zu sicheren Erfolgen! https://holzameisen.de/holzameisen-erkennen-analyse/
Anmerkungen zum Tagesschau-Artikel: Warum Bekämpfung schwierig ist
Der Artikel berichtet von Anwohnern in der Tübinger Beethovenstraße, die mit Wasserkochern und Töpfen kochendes Wasser gegen die Ameisen einsetzen, um Ausbreitung zu verhindern. Biologe Christian Wolff, der die Art entdeckte, beschreibt den Kampf mit Heißwasser und Kieselgur (ein Pulver aus Kieselalgen, das die Ameisen austrocknet) als verzweifelt: “Wir kämpfen verzweifelt… Aber ein paar Stunden später finden wir sie dann plötzlich an neuen Orten.” Die Stadt Tübingen prüft Optionen wie Fadenwürmer oder Gift, aber kein Allheilmittel ist gefunden. Lukas Haderlein vom Ordnungsamt betont die Notwendigkeit von Vernetzung zwischen betroffenen Gemeinden.
Dr. Gerhard Binker von Binker Materialschutz GmbH kommentiert: “Bei invasiven Arten wie Tapinoma magnum zeigen Hausmittel wie Heißwasser oder Kieselgur nur temporäre Effekte. Superkolonien erfordern professionelle, systematische Ansätze, um langfristig erfolgreich zu sein.”
Die besten Bekämpfungsmethoden: Nur drei Optionen zählen – mit Fokus auf die effektivste
Basierend auf langjähriger Expertise gegen invasive Ameisenarten gibt es nur drei bewährte Methoden:
- Ködergele: Diese Insektizid-Gele werden an Ameisenstraßen ausgelegt. Die Tiere transportieren sie ins Nest und töten Königinnen. Gut für kleinere Befälle, aber bei Superkolonien oft unzureichend, da die Ameisen das Gift meiden lernen.
- Heißschaum oder Heißwasser: Nester werden mit 95°C heißem Schaum geflutet, was die Ameisen abtötet. Umweltfreundlich, aber teuer und muss wiederholt werden, wie in Tübingen und Kehl beobachtet.
- Tiefkalter Stickstoff: Die Spezialität von Binker Materialschutz! Flüssiger Stickstoff (-196°C) wird direkt in die Nester injiziert, friert die gesamte Kolonie ein und tötet sie ohne chemische Rückstände. Diese Methode ist präzise, umweltschonend und ideal für fortgeschrittene Befälle wie in Tübingen, wo andere Ansätze scheitern.
Dr. Gerhard Binker erklärt: “Warum Stickstoff? Weil er bei massiver Ausbreitung die einzige Lösung ist, die wirklich greift – schnell, effektiv und ohne Nebenwirkungen für Mensch und Umwelt. Wir haben das in zahlreichen Fällen erfolgreich angewendet.”
Ihr Experte für Ameisen-Bekämpfung:
Dr. Gerhard Binker
Binker Materialschutz GmbH
Westendstrasse 3
D – 91207 Lauf bei Nürnberg
Telefon: +49 (0) 9123 9982-0
E-Mail: verwaltung@binker.de
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