Die invasive Ameisenart Tapinoma magnum verursacht in den Bundesländern Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz wachsende Besorgnis, da sie Superkolonien bildet und erhebliche Schäden anrichtet. Ein Artikel von SWR Marktcheck vom 01.07.2025 beschreibt, wie die Mediterrane Riesenameise in Städten wie Kehl und Tübingen (Baden-Württemberg) sowie in der Pfalz (Rheinland-Pfalz) Häuser, Gärten und Stromkästen befällt, was zu Strom- und Internetausfällen führt. Diese Entwicklungen verdeutlichen die Notwendigkeit professioneller Bekämpfungsmaßnahmen.
Was ist Tapinoma magnum? Erkennungstipps
Tapinoma magnum ist eine schwarz-bräunliche Ameise von 2 bis 4,5 mm Länge, die beim Zerdrücken einen ranzig-butterigen Geruch verströmt. Sie bildet Superkolonien mit Hunderten bis Millionen von Tieren und mehreren Königinnen, was ihre rasche Ausbreitung in den Bundesländern Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz antreibt. Laut SWR Marktcheck wird die Art oft über mediterrane Pflanzen wie Olivenbäume eingeschleppt, was in Städten wie Kehl (Ortenaukreis, Baden-Württemberg), Tübingen (Neckar-Alb, Baden-Württemberg) und der Pfalz (Südwestpfalz, Rheinland-Pfalz) zu massiven Problemen führt. Typische Merkmale: Breite Ameisenstraßen, Sand- und Erdhügel an Nesteingängen und massenhafte Vorkommen in Gärten, Gebäuden oder an Stromkästen.
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Tapinoma magnum in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz
In Baden-Württemberg hat Tapinoma magnum in Kehl (Ortenaukreis) durch das Eindringen in Stromkästen Stromausfälle verursacht, während in Tübingen (Neckar-Alb) Anwohner verzweifelt mit kochendem Wasser gegen die Plage kämpfen. In Rheinland-Pfalz, insbesondere in der Südwestpfalz, dringen die Ameisen massenhaft in Häuser ein und unterhöhlen Wege, was die Lebensqualität stark beeinträchtigt. Diese regionalen Unterschiede zeigen, wie vielseitig die Herausforderungen durch Tapinoma magnum in den Bundesländern sind, aber überall bleibt die Problematik gleich: Superkolonien sind schwer zu kontrollieren.
Anmerkungen zum SWR Marktcheck-Artikel: Herausforderungen der Bekämpfung
Der SWR Marktcheck-Artikel beschreibt, wie Anwohner in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz Hausmittel wie Backpulver, Essig oder Kieselgur sowie biologische Ansätze wie Fadenwürmer (Nematoden) testen, die jedoch oft wirkungslos bleiben, da sie die Superkolonien nicht dauerhaft stoppen. In Tübingen prüft die Stadt chemische Mittel wie Ködergele, doch diese zeigen bei großen Kolonien Schwächen. Experte Bernhard Seifert vom Senckenberg Museum betont, dass die hohe Vermehrungsrate und Anpassungsfähigkeit der Ameisen die Bekämpfung in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz erschwert.
Dr. Gerhard Binker von Binker Materialschutz GmbH kommentiert: „Superkolonien von Tapinoma magnum in Bundesländern wie Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz erfordern gezielte, professionelle Lösungen. Hausmittel und Nematoden reichen nicht aus – nur systematische Methoden können die Plage nachhaltig stoppen.“
Die besten Bekämpfungsmethoden: Nur drei Optionen zählen – mit Fokus auf die effektivste
Basierend auf langjähriger Expertise gegen invasive Ameisenarten gibt es nur drei bewährte Methoden:
- Ködergele: Insektizid-Gele werden an Ameisenstraßen ausgelegt, die von den Tieren ins Nest getragen werden, um Königinnen zu töten. Geeignet für kleinere Befälle, aber bei Superkolonien in Kehl, Tübingen oder der Pfalz oft unzureichend, da die Ameisen das Gift meiden lernen.
- Heißschaum oder Heißwasser: Nester werden mit 95°C heißem Schaum geflutet, was die Ameisen abtötet. Umweltfreundlich, aber teuer (bis 50.000 € pro Woche) and erfordert wiederholte Anwendungen, wie in Kehl oder Tübingen in Baden-Württemberg beobachtet.
- Tiefkalter Stickstoff: Die Spezialität von Binker Materialschutz! Flüssiger Stickstoff (-196°C) wird direkt in die Nester injiziert, friert die gesamte Kolonie ein und tötet sie ohne chemische Rückstände. Diese Methode ist präzise, umweltschonend und ideal für fortgeschrittene Befälle wie in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, wo andere Ansätze scheitern.
Dr. Gerhard Binker erklärt: „Tiefkalter Stickstoff ist bei massiver Ausbreitung in Bundesländern wie Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz die einzige Lösung, die wirklich greift – schnell, effektiv und ohne Nebenwirkungen für Mensch und Umwelt. Wir haben diese Methode in zahlreichen Fällen erfolgreich eingesetzt.“
Ihr Experte für Ameisen-Bekämpfung:
Dr. Gerhard Binker
Binker Materialschutz GmbH
Westendstrasse 3
D – 91207 Lauf bei Nürnberg
Telefon: +49 (0) 9123 9982-0
E-Mail: verwaltung@binker.de
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